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Enstehung des Dorfes Rengershausen

Über die Entstehung des Dorfes Rengershausen ist aus dem Munde älterer Leute folgende Legende niedergeschrieben:  „Droben im Felde heißt die Stelle, welche in dem Winkel liegt, der durch das Zusammentreffen der Wege nach Guntershausen und Fehrenberg gebildet wird, ‚Die alte Kirche‘. Dort stand eine Kirche, die Der Vater desselben noch den Wotan und den Thor angebetet. Weil nun der Sohn vor dem Christengotte seine Knie beugte, so wurde er aus dem Vaterhause ausgewiesen, weshalb er sich in unsere Wälder niederließ. Hier gefiel es ihm, und nicht, weit von ihm baute sich später sein Freund Stocker an. Dem Herren von Stocker gehörte die ganze Gegend, die an den Gunterhäuser Wald stößt und die noch heute ‚Das Stockerholz‘ heißt. So sollen auch noch andere große Gutshöfe in der Rengershäuser Gemarkung gestanden sein. 
Die Regingoz blieben immer gar fromme Leute und ruhten nicht eher, bis sie eine Kirche neben ihrem Hofe stehen hatten, wohin denn auch die Bewohner der anderen Höfe kamen, um ihrem Gott und Heiland zu dienen. 
Das Gotteshaus hat bis zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges gestanden. Da gab es auch hier große Veränderungen. Die Regingoz und andere Herren hatten die reine Lehre Luthers aus voller Überzeugung angenommen. Als nun die Kaiserlichen hierherkamen, wollte der damalige Regingoz von allem, was in der Kirche war, nichts verbergen, sondern die Kirche dem Schutze Gottes anbefehlen. Aber der Herr von Stocker riet, alles zu flüchten und selbst die Glocke in einen tiefen Born (Brunnen) in einem Teil seines Waldes, der noch jetzt der Borneberg heißt, zu versenken. So geschah es denn. 
Als die Kaiserlichen die Kirche leer fanden, und die Gutsherren mit ihren Angehörigen nicht wieder katholisch werden wollten, wurden die Menschen hart gedrangsalt, die Kirche und die Höfe aber zerstört. Wie nun gar ein Verräter den Kaiserlichen offenbarte, die Glocke sei in dem Brunnen des Bornebergs versteckt, da suchte man nach derselben, konnte sie aber nicht finden. Der Herr von Stocker sollte nun sagen, wo die Glocke geblieben sei, was er aber nicht anzugeben vermochte, weshalb man ihn in den ‚Born‘ warf. 
Wo ist aber die Glocke geblieben? Die Engel sollen sie schon vorher aus dem Born gezogen und da versteckt haben, wo unsere heutige Kirche steht. 
Nach Beendigung des Dreißigjährigen Krieges fand man sie daselbst. Der damalige Gutsherr Regingoz sagte deshalb zu den anderen Herren: ‚Unser Herrgott hat uns ein Zeichen gegeben, wo wir ihn anbeten sollen. Wir wollen ihm fortan da dienen, wo er uns unsere Glocke aufbewahrt hat, und da wollen wir auch wohnen‘. 
Alle Gutsherren gaben ihm Beifall, sie baten sich hier unten im Tale an, vergaßen auch nicht ein Kirchlein zu bauen, wozu sie die Überreste der alten Kirche benutzten. 
Das so entstandene Dörflein nannten sie den Regingoz zu Ehren ‚Rengishusen‘, aus welchem Namen später Rengershausen entstanden ist.“ 

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